Müheloses Einsparen von Energie - mit unseren alternativen Heiz-Methoden in Kombination mit unserer Energiesparwand werden Sie unabhängig von (den) steigenden Preisen für fossile Brennstoffe. In den Delta Häusern installierte hocheffiziente Wärmepumpen heizen Ihr Wohnhaus zu sehr geringen Kosten und gleichzeitig greifen Sie auf erneuerbare Energiequellen zurück. 

 

 

 

alternative Heiztechniken   Alternative Heizmethoden
 
01.) Energieeffiziente Außenwand
02.) Zusatzdämmung der Dachflächen
03.) 3-fach verglaste Fenster Aluplast Ideal 8000
04.) Fußbodenheizung
05.) Solaranlagen / Fotovoltaik-System
06.) Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
07.) Alternativ auch eine Pelletheizung
08.) Wärmepumpe - Außenmodul
09.) Warmwasserspeicher
10.) Luft-Wasser Wärmepumpe
11.) Sole-Wasser Wärmepumpe

1.) Energieeffiziente Außenwand

Die Außenwand des Delta-Hauses verfügt als Standardwand aufgrund der hervorragenden Dämmstoffe über einen Wärmedurchgangskoeffizienten U = 0,13. Dies ist eine ideale Basis für den effektiven Einsatz alternativer Heiztechniken. Die Dämmung der Außenwand kann gegen einen geringen Aufpreis auch auf U = 0,11 verbessert werden und entspricht damit dem Wert der Passivwand.

2.) Speziell isolierte Dachfläche

Neben den Wänden legen wir besonderen Wert auf die Dämmung der gesamten Dachfläche - dies ist ein entscheidender Faktor. Das Delta Haus hat in allen Schrägen auf dem Dachboden eine überdurchschnittlich starke Dämmung von 22 cm. Dazu setzen wir qualitativ hochwertiges Material ein.

3.) Energieeffiziente Fenster

In unseren Häusern sind die energieeffizienten 3-fach verglasten Fenster standardmäßig mit hochwertigem Isolierglas ausgestattet, dessen Koeffizient U = 0,5 beträgt.

4.) Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung in einem Delta Haus ist eine Niedertemperaturheizung, bei der 70% der Energie durch Strahlung und nur 30% durch Konvektion abgegeben werden. Infolgedessen kommt es nicht zur Aufwirbelung von Staub, wie es bei Heizkörpern häufig der Fall ist, bei denen die meiste Wärme durch Konvektion in den Raum übertragen wird.

5.) Sonnenkollektoren

Alle Gebäude werden das ganze Jahr über kostenlos mit Sonnenenergie versorgt. Sonnenkollektoren helfen, Energie zu sparen und dienen zur Erwärmung von Brauchwasser und zum Erhitzen von Wasser.

6.) Mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung

Die Lüftungszentrale sorgt für einen effektiven Kreislauf und Luftaustausch im gesamten Gebäude. Neben dem Lüftungsgerät muss das Gebäude natürlich mit Lüftungskanälen ausgestattet sein, die für den Frischlufttransport von außen und das Entfernen von verbrauchter Luft verantwortlich sind. Das Be- und Entlüftungssystem sorgt für die Wärmerückgewinnung aus der Luft, die bei herkömmlichen Lüftungssystemen unwiederbringlich verloren geht.

7.) Alternativ einen Pelletofen

Heizkessel für Pellets und Pelletsbrenner sind umweltfreundlich und lassen ebenfalls die Heizkosten deutlich senken. Sie ersetzen Ölkessel oder Kohlekessel in Einfamilienhäusern und kleinen Heizräumen. Pelletkessel sind ein interessantes Angebot für alle, die ein relativ bequemes und günstiges Heizsystem für ein neu gebautes Haus suchen.

8.) Wärmepumpe-Innengerät

Wärmepumpen sind Geräte, mit denen Wärmeenergie aus natürlichen Quellen gewonnen werden kann: Boden, Wasser oder Luft. Sie können zur Beheizung von Gebäuden (Wohn- und Industriegebäude) und zur Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Sie zeichnen sich durch einen niedrigen Geräuschpegel, vergleichbar mit einem Kühlschrank, und eine lange Lebensdauer von ca. 50 Jahren aus. Hohe Wirkungsgrade und die Möglichkeit einer ganzjährigen Nutzung, haben diese Geräte zu den komfortabelsten und günstigsten Gebäudeheizungssystemen gemacht.

9.) Brauchwassertank

In einem Einfamilienhaus statten wir die Wärmepumpe mit einem zusätzlichen Warmwasserbehälter aus. Diese Lösung erfordert etwas mehr Platz im Heizungsraum, bietet dafür jedoch eine stets ausreichende Menge an heißem Wasser. Das System verwendet Speicher mit einem Fassungsvermögen von ca. 300 l oder Pufferspeicher, die auch die Nutzung von Sonnenenergie ermöglichen.

10.) Luft-Wasser-Wärmepumpe

Außenluft oder Abluft aus technologischen Prozessen ist eine hervorragende Energiequelle für eine Wärmepumpe. Heizungsanlagen mit Luft / Wasser-Pumpen erfordern keine arbeitsintensiven und kostspieligen Erdarbeiten. Nach den Prognosen vieler Experten werden Kompressor-Wärmepumpen bald die Basiswärmequelle für die Versorgung von Niedertemperatur-Heizsystemen sein. Derzeit sind weltweit über 80 Millionen Wärmepumpen installiert. Die heute am schnellsten wachsende Heiztechnologie, die erneuerbare Energiequellen nutzt, ist die Luft-Wasser-Wärmepumpentechnologie.

11.) Sole-Wasser-Wärmepumpe

Die am häufigsten verwendete und stabilste Wärmequelle ist der Boden. Es gibt viele Lösungen und Möglichkeiten, den Bodenkollektor zu verlegen, der normalerweise aus einem Spiralsammler, flachen oder vertikalen Sonden besteht. Voraussetzung für die Verwendung des Bodensystems in einem spiralförmigen oder flachen Kollektorsystem ist eine geeignete Bodenfläche zur Anordnung der Kollektorrohre. In einer sehr einfachen Weise können wir davon ausgehen, dass wir dreimal mehr Platz benötigen, um die Kollektoren horizontal anzuordnen, als wir heizen wollen. Wenn Sie ein kleines Grundstück haben, können Sie vertikale Sonden verwenden.